• Mobile Alamierung

    GSM-Alarmierung zum Versand von Alarmmeldungen per SMS, Sprachtexte und Alarmprotokolle!

    Read More
  • Videoaufzeichnung

    Es ist Ihnen nicht zu verdenken. Ob
    Unternehmer, Kaufmann, Gastwirt... egal in
    welcher Branche Sie tätig sind, Sie können
    nicht allgegenwärtig sein.
    Read More

  • Aussenbewegungsmelder

    Nichts ist so treffend wie der Titel des legendären Westerns von 1968 mit Clint Eastwood

    "HÄNGT IHN HÖHER"

    Read More

Mittwoch, Februar 22, 2012

Newsletter

Bitte tragen Sie sich in unseren Sicherheits-Newsletter ein.



Banner
Banner
Banner

Umfragen

Was ist für Sie am wichtigsten
 
Bewegungssensorik PDF Drucken E-Mail

Bewegungsmelder

Ein Bewegungsmelder ist ein elektronischer Sensor, der Bewegungen in seiner näheren Umgebung erkennt und dadurch als elektrischer Schalter arbeiten kann. Hauptsächlich wird er zum Einschalten einer Beleuchtung oder zum Auslösen eines Alarms eingesetzt.
Ein Bewegungsmelder kann entweder mit elektromagnetischen Wellen, mit Ultraschall oder mit Infrarot-Licht arbeiten; es gibt auch Kombinationen davon.

Ultraschall-Bewegungsmelder

Ultraschall-Bewegungsmelder senden eine Frequenz aus, die zwischen 20 000 Hz und 10 000 000 Hz liegt, und vom menschlichen Ohr nicht wargenommen werden kann.
Stößt eine Ultraschallwelle auf einen Gegenstand oder ein Hindernis, so wird sie zurückgeworfen.
Ein Empfänger verarbeitet nun das empfangene Signal. Wird zwischen den Sende- und Empfangssignal eine Frequenzverschiebung festgestellt, so wird ein Alarm ausgelöst.

 

Infrarot-Bewegungsmelder

Ein IR-Melder empfängt Infrarot-strahlung(Wärme) aus seiner Umge-bung, und speichert sie als Referenz. Betritt nun eine Person den vom IR-Melder überwachten Bereich, so stellt der Sender eine Änderung der Infrarotstrahlung fest und löst einen Alarm aus.
Langsame Änderungen werden vom Melder automatisch kompensiert, und führen zu keinem Alarm.


Planung und Montage:

Damit IR-Melder keine Fehlalarme auslösen, ist darauf zu achten, daß sie nicht auf Heizkörpern oder Fenster gerichtet werden. Denn auch die Wärmeänderungen eines Heizkörpers können zur Auslösung führen. Bei Fenstern besteht die Gefahr, daß plötzlicher Lichteinfall wie die der Sonne oder Autoscheinwerfer eine Auslösung erreichen.
Auch sollte darauf geachtet werden, daß sich keine bewegenden Objekte im Wirkbereich des IR-Melders befinden(Aquarium, Blumen, Schilder).

Funktionsbeschreibung:

Zur Erkennung von IR-Strahlen macht man sich das sogenannte pyroelektrische Prinzip zunutze.
Pyroelektrisches Material ist vom Verhalten her dem eines Kondensators vergleichbar, dessen Oberflächenladung sich durch Temperaturänderung verändert.

Funktionsbeschreibung eines IR-Melders:

Ein IR-Melder besteht in der Regel aus einem Parabolspiegel, zwei Sensoren, wobei einer sich vom Parabolspiegel erzeugten Brennpunkt befindet. Der andere Sensor reagiert nur auf die Umgebungstemperatur.
Die Sensoren werden dann an einen Verstärker angeschaltet, der die Spannungsänderungen an den Sensoren verstärkt. Die dahinter sich befindende Schaltung wertet die eingehenden Signale aus.
Damit elektrische Störfelder die Elektronik nicht beeinflußt, besteht das Gehäuse aus einem elektrisch leitenden Kunststoff, das geerdet sein Muß.

 

Dual-Bewegungsmelder

Häufig werden Fehlalarme z. B. bei einfachen Meldern durch Temperatur- und Umwelteinflüsse ausgelöst. Mit einem dualen Einbruchmelder Viewguard kann dieses Risiko auf ein Minimum reduziert werden. Denn er bietet doppelten Schutz. Weil er mit zwei Detektionsprinzipien arbeitet, die miteinander verknüpft sind: Infrarot und Mikrowelle. Nur wenn der Infrarotmelder und die Mikrowelleneinheit gleichzeitig eine Bewegung melden, wird Alarm ausgelöst.

Der Effekt: Maximaler Schutz vor Fehlalarm!

Das erste Detektionsprinzip arbeitet wie ein Passiv-Infrarotmelder: Es erfasst infrarote Wärmestrahlung in Verbindung mit dynamischen Änderungen. Ein Mensch, der sich im Erfassungsbereich des Melders befindet, verändert durch seine Körperwärme das Temperaturgefüge.

Kleine Wellen - große Wirkung:

Die Entwicklung des zweiten Detektionsprinzips wurde inspiriert durch die Funktionsweise des natürlichen Orientierungssinns bei Fledermäusen: Ein im Melder integrierter Sender strahlt über den gesamten Überwachungsbereich konstante elektromagnetische Hochfrequenzwellen, sprich: Mikrowellen aus. Treffen diese auf ein reflektierendes Objekt, wird der zurückgesendete Impuls von einem Sensor erfasst. Dies führt bei Abweichungen im Überwachungsbereich zu Alarm.

 

Tierresistente Bewegungsmelder

Es gibt tierresistente Bewegungsmelder. Diese lösen bei Katzen (max. 5 Stück) und bei Hunden bis ca. 40 kg keinen Alarm aus. Das Auslöseverhalten dieser Bewegungsmelder ist träger als bei normalen Bewegungsmeldern.
Die Montage-Richtlinien für tierres-istente Bewegungsmelder müssen genau befolgt werden, um einerseits Fehlalarme zu vermeiden, andererseits die Erfassungsempfindlichkeit sicherzu-stellen.

Momentan besitzt kein tierresistenter Bewegungsmelder eine VdS-Zulassung.

 

 
RocketTheme Joomla Templates