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RauchmelderEin Hausrauchmelder ist ein Rauch-melder, der sehr früh auf Rauchpartikel eines Feuers reagiert und einen lauten akustischen Alarm auslöst.
Er weckt z.B. Menschen im Schlaf, damit rechtzeitig das Feuer bekämpft, oder die Flucht ergriffen werden kann. Anwendungsorte:
Optische Rauchmelderwerden in „sauberen“ Umgebungen z.B.: Büros, Hotels, Schulen oder Wohnräumen installiert. Die Optischen Rauchmelder arbeiten nach dem Streulichtprinzip und eignen sich somit zur Früherkennung von Schwelbränden und offenen Bränden mit Rauchentwicklung.
Multisensormelderwerden in Räumen mit unterschiedlichen oder unbekannten Brandlasten eingesetzt. Also immer wenn die zu erwartende Brandkenngröße (Rauch, Wärme, etc.) nicht bekannt ist.
Wärmemelderwerden in Umgebungen mit Dampf- und Rauchentwicklung, z.B. Küchen, Bädern, Kfz-Hallen oder bei betrieblicher Rauchentwicklung installiert. Die Wärmemelder alarmieren bei schnellem Temperaturanstieg und bei Überschreitung einer definierten Schwellentemperatur.Installation:Ein Hausrauchmelder sollte an der Decke, jeweils in der Raummitte montiert werden. Auf ausreichenden Abstand zu Wänden sollte eingehalten werden(je nach Hersteller anders).In Räumen, wo starker Dampf oder Rauchentwicklung entstehen kann, wie z. B. Bad und Küche, sollte ein Hausrauchmelder nicht angebracht werden. Außerdem sollte die Nähe zu starker Zugluft gemieden werden. Um einen Mindestschutz zu garantieren, sollte der Hausrauchmelder im Flur einer ein- oder mehrgeschossigen Wohnung installiert werden. Optimaler Schutz erhält man, wenn in jedem Raum und auf jeder Etage ein Melder vorhanden ist. |






